Buchführung & Buchungssätze
Inhaltlich eingebettet, erklärt, geübt und im Anwendungskontext vertieft.
MyTrainer-Accounting verbindet Fachwissen, Anwendung, Übung und Prüfungsvorbereitung zu einem eigenständigen Lernsystem für Rechnungswesen.
Lektionen, Vertiefungen, Grafiken, Kontenkompass, interaktive Modelle, Buchungstraining, Kostenrechnung, Unternehmensfälle und Prüfungen greifen als ein Lernsystem ineinander.
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MyTrainer-Accounting ist ein vollständiges Lernprodukt für sein Fachgebiet. Fachlich notwendige Grundlagen werden dort vermittelt, wo sie zum Verständnis benötigt werden. Überschneidungen mit anderen MyTrainer-Produkten sind bewusst erlaubt.
Keine künstliche Aufteilung auf mehrere Apps, keine erzwungene Produkttreppe und keine fachliche Abhängigkeit. Gemeinsame MyTrainer-Prinzipien verbinden die Produkte – nicht fehlende Inhalte.
Alle MyTrainer-ProdukteRechnungswesen wird verständlich, wenn Geschäftsfälle, Konten, Erfolg, Bilanz und Cash als zusammenhängende Logik sichtbar werden.
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Soll und Haben bezeichnen zunächst nur die linke und rechte Seite eines Kontos. Ob eine Buchung einen Bestand erhöht oder mindert, hängt von der Kontoart ab.
Vermögen wie Bank, Kasse oder Maschinen nimmt im Soll zu und im Haben ab.
Eigenkapital und Schulden nehmen im Haben zu und im Soll ab.
Kauf einer Maschine per Bank: Maschine nimmt zu, Bank nimmt ab. Beides sind Aktivkonten – deshalb Maschine an Bank.
Wer Kontoart und Veränderung versteht, kann Buchungssätze herleiten statt sie auswendig zu lernen.
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Eine Rechnung über 100.000 € kann bereits Umsatz und Ergebnis erzeugen, obwohl der Kunde noch nicht bezahlt hat.
Bis zur Zahlung steht der Anspruch als Forderung in der Bilanz.
Wenn der Kunde zahlt, sinkt die Forderung und Bank steigt. Der Umsatz entsteht dabei nicht ein zweites Mal.
Wachstum kann Ergebnis zeigen und gleichzeitig Cash binden – etwa durch steigende Forderungen oder Vorräte.
GuV erklärt Erfolg. Bilanz und Cash-Bewegungen erklären Vermögens- und Liquiditätswirkung.
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Einkauf, Verkauf, Lohn, Investition oder Zahlung verändert das Unternehmen.
Rechnung, Kontoauszug oder Vertrag liefert die Grundlage für die buchhalterische Erfassung.
Konten übersetzen das Ereignis in eine systematische Veränderung von Vermögen, Kapital, Aufwand oder Ertrag.
Salden fließen in GuV und Bilanz. Aus vielen Einzelereignissen entsteht ein strukturiertes Unternehmensbild.
Er ist die systematische Verdichtung der zuvor erfassten Geschäftsfälle.
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Ein Produkt kann viel Umsatz erzeugen und trotzdem wenig zur Deckung weiterer Kosten beitragen.
Material, Provision oder leistungsabhängige Kosten werden dem Umsatz gegenübergestellt.
Die 40 € stehen zur Deckung fixer bzw. weiterer strukturbezogener Kosten und schließlich des Ergebnisses zur Verfügung.
DB I, II oder III können unterschiedliche Kostenebenen abbilden – je nachdem, welche Steuerungsfrage beantwortet werden soll.
Deckungsbeitrag ist kein Selbstzweck. Er hilft zu verstehen, welches Geschäft welche Kosten tatsächlich trägt.