Rechnungswesen

Rechnungswesen vollständig verstehen – nicht nur Aufgaben auswendig lösen.

MyTrainer-Accounting verbindet Fachwissen, Anwendung, Übung und Prüfungsvorbereitung zu einem eigenständigen Lernsystem für Rechnungswesen.

Eigenständige AppVollständiges FachgebietStudium · Weiterbildung · Praxis · Prüfung
MYTRAINERMyTrainer-Accounting● Lernsystem
VerstehenWissenKontext statt Definition
AnwendenÜbendirektes Feedback
BeherrschenPrüfenKompetenz sichtbar
LERNENANWENDENPRÜFENVERTIEFEN
Vom Grundprinzip bis zur Prüfungssicherheit
Ein zusammenhängendes Lernprodukt statt isolierter Karteikarten und Einzelübungen.
Das Lernsystem

Ein Fachgebiet. Viele Lernformen. Ein Zusammenhang.

Lektionen, Vertiefungen, Grafiken, Kontenkompass, interaktive Modelle, Buchungstraining, Kostenrechnung, Unternehmensfälle und Prüfungen greifen als ein Lernsystem ineinander.

01

Buchführung & Buchungssätze

Inhaltlich eingebettet, erklärt, geübt und im Anwendungskontext vertieft.

02

Jahresabschluss & Rechnungslegung

Inhaltlich eingebettet, erklärt, geübt und im Anwendungskontext vertieft.

03

Kosten- und Leistungsrechnung

Inhaltlich eingebettet, erklärt, geübt und im Anwendungskontext vertieft.

04

BAB & Kalkulation

Inhaltlich eingebettet, erklärt, geübt und im Anwendungskontext vertieft.

05

T-Konten & Berechnungen

Inhaltlich eingebettet, erklärt, geübt und im Anwendungskontext vertieft.

06

Unternehmensfälle

Inhaltlich eingebettet, erklärt, geübt und im Anwendungskontext vertieft.

07

Prüfungen & Kompetenzdiagnostik

Inhaltlich eingebettet, erklärt, geübt und im Anwendungskontext vertieft.

08

Lernplan, Glossar & Arbeitsblätter

Inhaltlich eingebettet, erklärt, geübt und im Anwendungskontext vertieft.

MyTrainer-Prinzip

Keine andere MyTrainer-App ist Voraussetzung.

MyTrainer-Accounting ist ein vollständiges Lernprodukt für sein Fachgebiet. Fachlich notwendige Grundlagen werden dort vermittelt, wo sie zum Verständnis benötigt werden. Überschneidungen mit anderen MyTrainer-Produkten sind bewusst erlaubt.

Kein App-Hopping

Lernen bleibt im Fachgebiet.

Keine künstliche Aufteilung auf mehrere Apps, keine erzwungene Produkttreppe und keine fachliche Abhängigkeit. Gemeinsame MyTrainer-Prinzipien verbinden die Produkte – nicht fehlende Inhalte.

Alle MyTrainer-Produkte
Accounting · Lernstories

Schon auf der Website etwas wirklich verstehen.

Rechnungswesen wird verständlich, wenn Geschäftsfälle, Konten, Erfolg, Bilanz und Cash als zusammenhängende Logik sichtbar werden.

01

Warum Soll und Haben kein Plus und Minus sind

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MyTrainer-AccountingLernstory 01/04
▶ interaktiv
01

Die Seite entscheidet – nicht das Vorzeichen.

Soll und Haben bezeichnen zunächst nur die linke und rechte Seite eines Kontos. Ob eine Buchung einen Bestand erhöht oder mindert, hängt von der Kontoart ab.

SOLLlinke Seite
HABENrechte Seite
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Aktivkonten beginnen im Soll.

Vermögen wie Bank, Kasse oder Maschinen nimmt im Soll zu und im Haben ab.

AKTIVKONTO+ im Soll
AKTIVKONTO− im Haben
03

Passivkonten funktionieren spiegelbildlich.

Eigenkapital und Schulden nehmen im Haben zu und im Soll ab.

PASSIVKONTO− im Soll
PASSIVKONTO+ im Haben
04

Der Buchungssatz folgt der Kontenlogik.

Kauf einer Maschine per Bank: Maschine nimmt zu, Bank nimmt ab. Beides sind Aktivkonten – deshalb Maschine an Bank.

MaschinenANBank
05

Merke die Ursache, nicht den Satz.

Wer Kontoart und Veränderung versteht, kann Buchungssätze herleiten statt sie auswendig zu lernen.

Kontoart → Veränderung→ Soll/Haben → BuchungssatzVerstehen vor Auswendiglernen.
02

Warum Gewinn nicht Cash ist

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MyTrainer-AccountingLernstory 02/04
▶ interaktiv
01

Verkauf ist nicht automatisch Zahlung.

Eine Rechnung über 100.000 € kann bereits Umsatz und Ergebnis erzeugen, obwohl der Kunde noch nicht bezahlt hat.

UMSATZ+100 T€
CASH0 €
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Die Forderung hält den Betrag fest.

Bis zur Zahlung steht der Anspruch als Forderung in der Bilanz.

ForderungenANUmsatzerlöse
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Erst Zahlung bewegt Cash.

Wenn der Kunde zahlt, sinkt die Forderung und Bank steigt. Der Umsatz entsteht dabei nicht ein zweites Mal.

BankANForderungen
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Deshalb können Gewinn und Liquidität auseinanderlaufen.

Wachstum kann Ergebnis zeigen und gleichzeitig Cash binden – etwa durch steigende Forderungen oder Vorräte.

Gewinn+
Cash?
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Rechnungswesen erzählt beide Geschichten.

GuV erklärt Erfolg. Bilanz und Cash-Bewegungen erklären Vermögens- und Liquiditätswirkung.

Erfolg ≠ LiquiditätBeides gehört zum Unternehmensbild.Und beides muss verstanden werden.
03

Vom Geschäftsfall zum Jahresabschluss

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MyTrainer-AccountingLernstory 03/04
▶ interaktiv
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Alles beginnt mit einem wirtschaftlichen Ereignis.

Einkauf, Verkauf, Lohn, Investition oder Zahlung verändert das Unternehmen.

EinkaufVerkaufLohnInvestition
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Der Beleg dokumentiert.

Rechnung, Kontoauszug oder Vertrag liefert die Grundlage für die buchhalterische Erfassung.

GESCHÄFTSFALLBELEG
03

Der Buchungssatz ordnet ein.

Konten übersetzen das Ereignis in eine systematische Veränderung von Vermögen, Kapital, Aufwand oder Ertrag.

BELEGKONTENBUCHUNG
04

Konten verdichten sich.

Salden fließen in GuV und Bilanz. Aus vielen Einzelereignissen entsteht ein strukturiertes Unternehmensbild.

BUCHUNGENSALDENGuV+BILANZ
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Der Abschluss ist keine neue Wahrheit.

Er ist die systematische Verdichtung der zuvor erfassten Geschäftsfälle.

Geschäftsfall → AbschlussEine durchgehende Logik.Jede Zahl hat eine Herkunft.
04

Was ein Deckungsbeitrag wirklich sagt

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MyTrainer-AccountingLernstory 04/04
▶ interaktiv
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Umsatz allein beantwortet nicht, was übrig bleibt.

Ein Produkt kann viel Umsatz erzeugen und trotzdem wenig zur Deckung weiterer Kosten beitragen.

UMSATZ100 €noch keine Profitabilitätsaussage
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Variable Kosten folgen der Leistung.

Material, Provision oder leistungsabhängige Kosten werden dem Umsatz gegenübergestellt.

100 € Umsatz60 € variabel=40 € DB
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Der DB finanziert die nächste Kostenstufe.

Die 40 € stehen zur Deckung fixer bzw. weiterer strukturbezogener Kosten und schließlich des Ergebnisses zur Verfügung.

DBFIXKOSTENERGEBNIS
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Mehrstufige DB-Rechnung schafft Verantwortungsnähe.

DB I, II oder III können unterschiedliche Kostenebenen abbilden – je nachdem, welche Steuerungsfrage beantwortet werden soll.

DB IDB IIDB III
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Kennzahlen brauchen eine Frage.

Deckungsbeitrag ist kein Selbstzweck. Er hilft zu verstehen, welches Geschäft welche Kosten tatsächlich trägt.

Umsatz → BeitragWelche Leistung trägt wie viel?Das ist die Steuerungsfrage.