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Setups richtig lesen

Chartbasierte Grundlagen zu Breakout, Rücklauf, Fehlausbruch und Entry-Timing.

Editorial ID: setup.readingVerity-Wissensbasis
Auf einen Blick
  • Setup-Qualität und Entry-Qualität sind verschieden.
  • Akzeptanz ist wichtiger als ein kurzer Linienbruch.
  • Ein Rücklauf kann das CRV und die Ausführungsqualität verbessern.

Bestätigter Breakout

WiderstandBruchRetestAkzeptanz

Ein belastbarer Breakout besteht aus Bruch, Akzeptanz und häufig einem kontrollierten Retest. Ein einzelner Spike ist noch kein qualifizierter Ausbruch.

Fehlausbruch

sichtbares HochLiquiditätsgriffkeine Akzeptanz

Beim Fehlausbruch wird Liquidität oberhalb des Hochs abgeholt. Der Kurs fällt jedoch unmittelbar in die alte Struktur zurück.

Rücklauf und Fortsetzung

ImpulsRücklaufzoneFortsetzung

Ein Rücklauf kann die Entry-Qualität verbessern, wenn die Struktur intakt bleibt und der Preis an einer nachvollziehbaren Referenz reagiert.

Entry-Timing

1
Setup gültig?
Struktur und Richtung prüfen.
2
Entry wirtschaftlich?
Aktuelles CRV, Distanz und Liquidität prüfen.
3
Freigabe zentral?
Nur die Decision Engine veröffentlicht Mission.

1. Struktur erkennen

Zuerst wird geklärt, welche Marktstruktur tatsächlich vorliegt und welche Preisbereiche relevant sind.

2. Bestätigung abwarten

Ein Ereignis wie BOS oder Breakout ist Analyse-Evidenz. Erst die Kombination aus Struktur, Entry Economics, Risiko und Tradeplan darf eine Ausführung qualifizieren.

3. Timing respektieren

Ist der Kurs bereits weit gelaufen oder direkt in gegengerichteter Liquidität, kann das Setup gültig bleiben, während eine neue Position bewusst warten muss.

Verity-Prinzip: Die Academy erklärt ausschließlich. Executive Decision, Executive Status, Entry-Qualität, Tradeplan und Portfolio Action entstehen weiterhin nur in der zentralen Decision Engine.
Hinweis: Allgemeine Information und Bildung, keine individuelle Anlageberatung.